Neues
Ambrosia.
- Komm lass uns Ambrosia saufen unter Göttern Und dann raufen wir mit den Titanen um die Sonne Wir gewinnen wärmen uns am Feuer und es ist noch besser als gedacht Read More →
Ich werde es ihm abtrotzen.
- Tief in der weißen Schlange. Kein Gefühl mehr in den Waden. Es regnet, ich hör die Tropfen. Tukane rufen mich. Wände aus Incoloy. Schnelles Schütteln, pompom pompom. In den Augen brennen Kali und Brom. Türkises Gewebe, verschwommen. Meine Haut ist dick. Alles ist künstlich. Ich mache mich klein. Ich begegne mir. Und ich halte das aus. ___ Danke... Read More →
Am Ufer.
- Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Die Fabrik gibt und nimmt, nichts ist umsonst, das ist der Preis; bittere Stunden. Und dann singen sie, singt die ganze Stadt tränenerstickte Klagen. Der Fluß spiegelt orangerotes... Read More →
Da ist immer was.
- Ein dicker Mann, klein auf seinem Sofa. Ihm ist schlecht, ihm ist ganz elend. Aber er ist ganz bei sich, die Maske hat er abgesetzt. Sein Brot ist schwer belegt. Verwelkte Scheiben. Kein Hunger. Allein ist er nicht, da ist immer was. Und er spürt, dass sie heute wieder zu ihm kommen. Wenn das schwarze Öl die Wände aufsteigt wird ihm kalt und durch... Read More →
Die beste Analszene des Jahres.
- Alles war mal besser. 70.000 Mark, zack. Es brechen schwere Zeiten an. Nur 36 Stunden. Zur Sache kommen. Kasse machen. Alle müssen Kasse machen. Erfolge. International. Überall. Jeden Tag mit Gonzo-Clips. Aus den USA: Ein Meer aus Scheiße. Jetzt dagegen halten. Gegen User Content immer weiter machen. Mit eigenen Portalen. Schnell was produzieren.... Read More →
Alles wird still.
- Ich schaue dich an, alles ist falsch. Und ich hasse. Aber ich brauche dich, du hast das Gift. Ich kann nicht weg. Komm nur heim, ich zerstöre uns beide. Und alles wird still. Read More →
Vor drei Tagen ist einer gesprungen.
- Vor drei Tagen ist einer gesprungen, aber keiner hat geweint. Ich auch nicht. Dabei kannte ich ihn gut. Aber wenn ich weine schmerzen meine Augen und mein Hals und am Ende mein ganzer Kopf. Alles fühlt sich an wie ein heißer Klumpen Matsch. Also habe ich das weggedrückt. Überhaupt drücke ich gerne mal was weg. Damit bin ich nicht allein. Denn... Read More →
Keine Lyrik
Am Ufer.
- Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Die Fabrik gibt und nimmt, nichts ist umsonst, das ist der Preis; bittere Stunden. Und dann singen sie, singt die ganze Stadt tränenerstickte Klagen. Der Fluß spiegelt orangerotes... Read More →
Da ist immer was.
- Ein dicker Mann, klein auf seinem Sofa. Ihm ist schlecht, ihm ist ganz elend. Aber er ist ganz bei sich, die Maske hat er abgesetzt. Sein Brot ist schwer belegt. Verwelkte Scheiben. Kein Hunger. Allein ist er nicht, da ist immer was. Und er spürt, dass sie heute wieder zu ihm kommen. Wenn das schwarze Öl die Wände aufsteigt wird ihm kalt und durch... Read More →
Die beste Analszene des Jahres.
- Alles war mal besser. 70.000 Mark, zack. Es brechen schwere Zeiten an. Nur 36 Stunden. Zur Sache kommen. Kasse machen. Alle müssen Kasse machen. Erfolge. International. Überall. Jeden Tag mit Gonzo-Clips. Aus den USA: Ein Meer aus Scheiße. Jetzt dagegen halten. Gegen User Content immer weiter machen. Mit eigenen Portalen. Schnell was produzieren.... Read More →
Vor drei Tagen ist einer gesprungen.
- Vor drei Tagen ist einer gesprungen, aber keiner hat geweint. Ich auch nicht. Dabei kannte ich ihn gut. Aber wenn ich weine schmerzen meine Augen und mein Hals und am Ende mein ganzer Kopf. Alles fühlt sich an wie ein heißer Klumpen Matsch. Also habe ich das weggedrückt. Überhaupt drücke ich gerne mal was weg. Damit bin ich nicht allein. Denn... Read More →
Stimmen.
Hinter dem Fenster der Tod und das Grausen, kahle Bäume, blasse Wolken. Das Glas liegt kalt an meiner Schulter. Unten im Gleisbett reißen die Schienen auseinander und klatschen wieder zusammen. Es wird dunkel. Gelbes Licht beim nächsten Halt. Die Leute frieren am Bahnsteig. Ich höre was sie denken. Ich fürchte was ich höre. Ich lege meinen Parka... Read More →
Freaks.
Urbane Steppe. Keine Träume. Viele Fliegen. In den Kellern toben Freaks. Halbstarke führen das Wort, schlagen Huren, greifen Brüste. Der Alkohol schmeckt nicht, aber die Drogen wirken. Nackte tanzen im Neon. Nehmen Polychlorid. Sehen Sonnen. Schlagen um sich. Razzia! Die Sicherheit rückt ein. Schüsse in die Menge. Und Jubel - die Euphorie der Vollgepumpten.... Read More →
Talent und Prüfung.
UPDATE_ Was mich sehr freut: Malte Bremer hat eines Bearbeitung dieses Textes unter die Lupe genommen. Siehe hier. Georg presste die Finger in seine Oberschenkel. Zugefallen ist ihm selten etwas. Aber Druck, ja, Druck hatte er immer. Ur-Großvater Dr. Franz Rathbach, Zahnarzt. Großvater Prof. Dr. Ernst Rathbach, Kieferchirurg. Vater Dr. Karl Rathbach,... Read More →
Lyrik
Ambrosia.
- Komm lass uns Ambrosia saufen unter Göttern Und dann raufen wir mit den Titanen um die Sonne Wir gewinnen wärmen uns am Feuer und es ist noch besser als gedacht Read More →
Ich werde es ihm abtrotzen.
- Tief in der weißen Schlange. Kein Gefühl mehr in den Waden. Es regnet, ich hör die Tropfen. Tukane rufen mich. Wände aus Incoloy. Schnelles Schütteln, pompom pompom. In den Augen brennen Kali und Brom. Türkises Gewebe, verschwommen. Meine Haut ist dick. Alles ist künstlich. Ich mache mich klein. Ich begegne mir. Und ich halte das aus. ___ Danke... Read More →
Alles wird still.
- Ich schaue dich an, alles ist falsch. Und ich hasse. Aber ich brauche dich, du hast das Gift. Ich kann nicht weg. Komm nur heim, ich zerstöre uns beide. Und alles wird still. Read More →
U2, Ruhleben.
- Sie ruckelt im Untergrundschienentakt. Schuhe schwarz, Hose blau, Fuß schlenkert. Wo bin ich? Blick an die Decke. Aha. Jacke grün, Haare wild. Guck zu mir! Ich bin hier! Steig nicht aus! Du bist schön! Endstation. Read More →
Sieben Tage, sieben Sonnen.
Ich schenk dir sieben Sonnen ich schenk dir sieben Tage Glück ich schenk dir alles was du willst ich schenk dir alles was ich lieb und Stück für Stück schenk ich mich dir und Stück für Stück nimmst du mich an mit sieben Sonnen und sieben Tage lang sind wir im Glück zusammen. Read More →
Konstellationen.
- Ich stehe unter Sternen stehe neben dir und über uns das Gold aus fernen schönen Sphären auf dir und mir kosmischer Dunst ein feiner Schwall aus Glück und Schimmer auf deinen Schultern zarte Tropfen Milchstraßenstaub, Tannhäuserflimmern dich und das hab ich gebraucht. Read More →
Zu den Sternen.
- Gelbes Licht Verwrungene Körper Schwarzer Sand Zeichen und Spuren Dunst zieht auf, es duftet nach Salz Tänzer im Rausch verlieren den Halt Beschwörende Schritte, der Himmel wird klar alles vibriert, jetzt sind sie ganz nah Ich spüre, wie sie schweben und schwärmen hoch und höher und noch näher zu den Sternen Read More →
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