Ein anderes Leben ist möglich.

Neues


Da müssen wir gegen ankämpfen und wir werden dagegen ankämpfen! Halleluja!

- Ein Jahr andremoch.de Ich möchte euch Lesern danken, allen die ermutigen und auch insbesondere denen, die mich bewegen. Ich habe nachgedacht und finde, ich habe einen Wunsch frei: Lasst uns kämpfen. Wir dürfen nicht ruhig bleiben. Besonnenheit hat uns dahin gebracht wo wir heute sind. Wir müssen brüllen und die Dinge beim Namen nennen. Wir müssen... Read More →


Metamikt.

- Im schwarzen Garten sehen wir die Männer unsere Kräuter pflücken und die herben Beeren. Sie knien tief im Quarz mit ihren heißen Körpern, reißen Spalten in den Grund und der Garten wird noch schwärzer. Die Sträucher werden matt und licht, Blätter kräuseln sich zu Asche und wir weinen vor der Laube bewacht von fetten Rüden. Und dann ist... Read More →


Du duftest, ich hab dich.

- Wolken wie Krapfen. Sie sehen kalt aus. Da sind viele, sie strahlen. Und zwischen ihnen in den Fugen sattes Blau, das süchtig macht. Wir hier unten schauen rauf. Du duftest, ich hab dich. Wow.  Read More →


Fazit.

- Optionen. Leere. Alles egal. Gebt mir meinen Verstand zurück. Ich suche, doch ich fühle nichts. Meine Haut ist dick. Keine Ahnung wie was geht. Neid. Alle anderen sind besser. Zeit aufzugeben. Keine Lust mehr. Nachts kommen die Füchse. Chaos. Alles ist wie Trier sagt. Angst die Kontrolle zu verlieren. Lasst mich liegen. Ich verschwinde. Schluss.... Read More →


In Odessa.

- Es ist schön hier in Odessa. Wir liegen bei den Caribous. In grünem Weizen, Moos und Gras. Über uns wirbeln Tauben und Dohlen. Du freust dich auf den Abend. Deine Krone liegt auf meinem Bauch. Was wir haben schmeckt nach Zimt. Was wir haben wirkt. Das Moos kühlt und ist watteweich. Eine Hirschkuh spendet Schatten, wir füttern Akazien. Oben flackern... Read More →


Ambrosia.

- Komm lass uns Ambrosia saufen unter Göttern Und dann raufen wir mit den Titanen um die Sonne Wir gewinnen wärmen uns am Feuer und es ist noch besser als gedacht  Read More →


Ich werde es ihm abtrotzen.

- Tief in der weißen Schlange. Kein Gefühl mehr in den Waden. Es regnet, ich hör die Tropfen. Tukane rufen mich. Wände aus Incoloy. Schnelles Schütteln, pompom pompom. In den Augen brennen Kali und Brom. Türkises Gewebe, verschwommen. Meine Haut ist dick. Alles ist künstlich. Ich mache mich klein. Ich begegne mir. Und ich halte das aus. ___ Danke... Read More →

Keine Lyrik


Da müssen wir gegen ankämpfen und wir werden dagegen ankämpfen! Halleluja!

- Ein Jahr andremoch.de Ich möchte euch Lesern danken, allen die ermutigen und auch insbesondere denen, die mich bewegen. Ich habe nachgedacht und finde, ich habe einen Wunsch frei: Lasst uns kämpfen. Wir dürfen nicht ruhig bleiben. Besonnenheit hat uns dahin gebracht wo wir heute sind. Wir müssen brüllen und die Dinge beim Namen nennen. Wir müssen... Read More →


Metamikt.

- Im schwarzen Garten sehen wir die Männer unsere Kräuter pflücken und die herben Beeren. Sie knien tief im Quarz mit ihren heißen Körpern, reißen Spalten in den Grund und der Garten wird noch schwärzer. Die Sträucher werden matt und licht, Blätter kräuseln sich zu Asche und wir weinen vor der Laube bewacht von fetten Rüden. Und dann ist... Read More →


Am Ufer.

- Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Sie liegen aufgebahrt auf hellen Scheiten. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Eine Nacht erstarrt in Schmerz und Trauer. Die Fabrik gibt und nimmt, nichts ist umsonst, das ist der Preis; bittere Stunden. Und dann singen sie, singt die ganze Stadt tränenerstickte Klagen. Der Fluß spiegelt orangerotes... Read More →


Da ist immer was.

- Ein dicker Mann, klein auf seinem Sofa. Ihm ist schlecht, ihm ist ganz elend. Aber er ist ganz bei sich, die Maske hat er abgesetzt. Sein Brot ist schwer belegt. Verwelkte Scheiben. Kein Hunger. Allein ist er nicht, da ist immer was. Und er spürt, dass sie heute wieder zu ihm kommen. Wenn das schwarze Öl die Wände aufsteigt wird ihm kalt und durch... Read More →


Die beste Analszene des Jahres.

- Alles war mal besser. 70.000 Mark, zack. Es brechen schwere Zeiten an. Nur 36 Stunden. Zur Sache kommen. Kasse machen. Alle müssen Kasse machen. Erfolge. International. Überall. Jeden Tag mit Gonzo-Clips. Aus den USA: Ein Meer aus Scheiße. Jetzt dagegen halten. Gegen User Content immer weiter machen. Mit eigenen Portalen. Schnell was produzieren.... Read More →


Vor drei Tagen ist einer gesprungen.

- Vor drei Tagen ist einer gesprungen, aber keiner hat geweint. Ich auch nicht. Dabei kannte ich ihn gut. Aber wenn ich weine schmerzen meine Augen und mein Hals und am Ende mein ganzer Kopf. Alles fühlt sich an wie ein heißer Klumpen Matsch. Also habe ich das weggedrückt. Überhaupt drücke ich gerne mal was weg. Damit bin ich nicht allein. Denn... Read More →


Stimmen.

Hinter dem Fenster der Tod und das Grausen, kahle Bäume, blasse Wolken. Das Glas liegt kalt an meiner Schulter. Unten im Gleisbett reißen die Schienen auseinander und klatschen wieder zusammen. Es wird dunkel. Gelbes Licht beim nächsten Halt. Die Leute frieren am Bahnsteig. Ich höre was sie denken. Ich fürchte was ich höre. Ich lege meinen Parka... Read More →

Lyrik


Da müssen wir gegen ankämpfen und wir werden dagegen ankämpfen! Halleluja!

- Ein Jahr andremoch.de Ich möchte euch Lesern danken, allen die ermutigen und auch insbesondere denen, die mich bewegen. Ich habe nachgedacht und finde, ich habe einen Wunsch frei: Lasst uns kämpfen. Wir dürfen nicht ruhig bleiben. Besonnenheit hat uns dahin gebracht wo wir heute sind. Wir müssen brüllen und die Dinge beim Namen nennen. Wir müssen... Read More →


Du duftest, ich hab dich.

- Wolken wie Krapfen. Sie sehen kalt aus. Da sind viele, sie strahlen. Und zwischen ihnen in den Fugen sattes Blau, das süchtig macht. Wir hier unten schauen rauf. Du duftest, ich hab dich. Wow.  Read More →


Fazit.

- Optionen. Leere. Alles egal. Gebt mir meinen Verstand zurück. Ich suche, doch ich fühle nichts. Meine Haut ist dick. Keine Ahnung wie was geht. Neid. Alle anderen sind besser. Zeit aufzugeben. Keine Lust mehr. Nachts kommen die Füchse. Chaos. Alles ist wie Trier sagt. Angst die Kontrolle zu verlieren. Lasst mich liegen. Ich verschwinde. Schluss.... Read More →


In Odessa.

- Es ist schön hier in Odessa. Wir liegen bei den Caribous. In grünem Weizen, Moos und Gras. Über uns wirbeln Tauben und Dohlen. Du freust dich auf den Abend. Deine Krone liegt auf meinem Bauch. Was wir haben schmeckt nach Zimt. Was wir haben wirkt. Das Moos kühlt und ist watteweich. Eine Hirschkuh spendet Schatten, wir füttern Akazien. Oben flackern... Read More →


Ambrosia.

- Komm lass uns Ambrosia saufen unter Göttern Und dann raufen wir mit den Titanen um die Sonne Wir gewinnen wärmen uns am Feuer und es ist noch besser als gedacht  Read More →


Ich werde es ihm abtrotzen.

- Tief in der weißen Schlange. Kein Gefühl mehr in den Waden. Es regnet, ich hör die Tropfen. Tukane rufen mich. Wände aus Incoloy. Schnelles Schütteln, pompom pompom. In den Augen brennen Kali und Brom. Türkises Gewebe, verschwommen. Meine Haut ist dick. Alles ist künstlich. Ich mache mich klein. Ich begegne mir. Und ich halte das aus. ___ Danke... Read More →


Alles wird still.

- Ich schaue dich an, alles ist falsch. Und ich hasse. Aber ich brauche dich, du hast das Gift. Ich kann nicht weg. Komm nur heim, ich zerstöre uns beide. Und alles wird still.  Read More →