Ein anderes Leben ist möglich.

Bis du es liebst.

Posted: April 28th, 2010 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

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Ich bin dein Tyrann,
ich bin Krieg für dich.

Dein Leid ist mein Trost,
deine Furcht meine Lust.

Du bist mein Rohstoff,
du bist mein Sieg.

Meine Kraft formt aus der Leere Wesen,
meine Gefährten sind deine Folter.

Wir sind das System,
wir sind dein Prozess.

Es endet nie, ewiger Kult,
bis du es liebst.


Subkulturfuckyeah.

Posted: November 28th, 2009 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 19 Comments »

Die Kids sind auf der Suche nach Sex. Nach Sex, Liebe und Gefühl.
Sie zeigen sich. Zeigen ihre Muschis. Zeigen ihre Schwänze.
Schneiden sich. Machen Bilder. Laden sie hoch.

Freundinnen lecken Freundinnen. Jungs küssen Jungs.
Sie haben Narben. Sie wollen fühlen. Was wollen sie fühlen?
Gibt es Pläne? Oder sind die Titten der Plan und der gefilmte Fick?

Sie sind dünn und bluten. Die Tattoos sind cool und sagen “fuck yeah”.
Aber “Tattoo” sagen ist uncool. Die Piercings schmerzen beim Ficken,
sind entzündet.

Dünne Mädels mit großen Brüsten, Jungs mit Ständer, Downtown New York,
Foto von hinten durch die Beine.

Blasen, lecken, Kerben, Fastfood, Nacht, Neon, kotzen, Kotze, Kater,
Träume, Sprüche, ein Arsch, ein Arschloch, Blick ins Leere, Fußsohlen,
Second Hand, Tiermasken, Strand, Strumpfhose, Bauchhaare.

Leere, Liebe, Suche, Schmerz und Inszenierung.

Slut, Ghost, Eat Me, Blood, Fear, Pro Ana.

„I will kill myself. In one way or another.“

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Bild via

Siehe auch

Lies auch


Polanski.

Posted: Oktober 5th, 2009 | Author: André | Filed under: Themen | Tags: , , , , , , , , , , , , | No Comments »

Dem KZ entkommen, die schwangere Mutter nicht.

Mit 16 in Krakau vergewaltigt und fast gestorben.

Viele Freunde und Freundin Sharon von Wahnsinnigen ermordet.
Sie war im 10. Monat.

Dann 1977 Sex mit einer 13-jährigen. Seine Drogen in ihrem Kopf.

So viel Leid, so viel Tragik, so viel Schuld.

Kaum zu fassen. Einfach kaum zu fassen.