Il aurait été empoisonné avec une bombe à aérosol radioactif.
Posted: März 15th, 2010 | Author: André | Filed under: Input | Tags: lnrt, nebel, rauch, wolke | 4 Comments »

Lnrt, weiter so!
Posted: März 15th, 2010 | Author: André | Filed under: Input | Tags: lnrt, nebel, rauch, wolke | 4 Comments »

Lnrt, weiter so!
Posted: Januar 25th, 2010 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: das nichts, glut, grau, hände, haut, kälte, kopf, körper, nebel, schatten, schmerz, schnee, schwärze, sonne, summen, weiß, wimmern | No Comments »
Um sie herum schneeweiße Wände, ohne Makel, purer Schein.
Sie liegt und ihre kleinen Hände greifen ohne Kraft hinein.
Direkt ins Gleißen, rein in Sonnen, Lichter blendend aufgereiht.
Ohne Not damit begonnen, es brennt wie Glut, sie möchte schreien.
Figuren streifen ihren Körper, kalte Küsse auf der Haut.
Schemenhafte Schattenmänner, grau in grau; sie hockt und schaut.
„Wir kümmern uns um dich“, sie flüstern, „kümmern uns um dich, gewiss.“
Sie drückt sich lang an weißen Mauern, nackt, in ihrem Kopf ein Riss.
Jetzt kauert sie in fahler Ecke, fahle Nebel tätscheln sie.
Wo sie streicheln schwarze Flecken, schwarze Löcher fressen sie.
Ihre Schenkel, ihre Arme, ihren Rücken, ihren Mund.
Sie ist nicht mehr, sie ist verschlungen, fortgewischt, gelöscht vom Grund.
Zurück bleibt leis ein schwaches Summen, leer und matt ihr letzter Ton.
Zartes Wimmern… bald verklungen… hier im Nichts. Wen kümmert’s schon.
Posted: November 17th, 2009 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: allein, ängste, bäume, blut, geister, kälte, leben, nebel, regen, schmerz, schwärze, spuk, teufel, traum, wind | No Comments »
Nacht und in den kalten Gassen pocht kein Herz, kein Atem geht,
nur Stille und pechschwarze Schatten, müder Wind der schleichend weht.
Ich trete ein in Dunkeheit, schlotternd in den kalten Hauch,
halte mich fest selbst umschlungen und die Angst, sie hält mich auch.
Schwarz vor Schwarz wandern Konturen, Bäume rascheln dunkle Lieder
und die knisternden Figuren jagen Furcht in meine Glieder.
Hier ein Wispern, dort ein Flüstern, besser wär’s ich würde rennen,
doch es sind die schweren Ängste, die fest meine Schritte hemmen.
Ein Gesicht, fade Gestalten: es ist als würden Tannen wandern.
In Not und Schock steh ich versteinert, spüre meinen Mut mäandern.
Zischen, knistern, knastern, rascheln, Stimmen, Laute, Stille, Lärm:
In meinem Kopf, vor meinen Augen ist’s als wenn hier Geister wär’n.
Ein kalter Zug, ein Schlag, ein Blitz. Ich beuge mich im Schmerz zum Bogen.
In meinem Herzen, meiner Seele spüre ich die dunklen Wogen.
Zweige greifen meine Jacke. Was passiert? Ich bin wie Eis.
Dämonen hier in dieser Gasse… meine Augen werden heiß.
Kalter Regen, kalter Regen – frischer Schwall und kühler Kopf.
Bin am Boden, doch am schweben: Klarheit rüttelt meinen Schopf.
Geister, Bäume, Laute, Schmerzen: Alles nur ein böser Traum?
Viel gefeiert, viel getrunken. Morgen gibt der Wahrheit Raum.
Ich stehe wieder, fühle Leben, zitternd aufrecht, Blut am Munde.
Geister sind mir ausgetrieben – was bleibt ist Nebel früher Stunde.
Posted: November 12th, 2009 | Author: André | Filed under: Keine Lyrik, Neues | Tags: blaue Stunde, drogen, hände, himmel, köpfe, morgen, Nacht, nebel, sonne | No Comments »
Der Morgennebel lichtet sich.
Er nimmt ihren Kopf in seine Hände und sie seinen. Es war eine lange Nacht mit klarem Himmel. Es waren die Umsätze ihres Lebens. Alle wollten schweben – ein Kommando wollte die beiden. Aber es war langsam.
Dann war blaue Stunde. Dann war nur noch Glück. Und der Nebel. Und jetzt ihr Haar in seinen Händen und ihre Hände auf seinen Wangen.
Morgensonne. Das Taxi kommt. Pläne sind gemacht. Der Flug geht bald. Ohne sie.
Feedback