Posted: April 23rd, 2012 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: hoffnung, restart | No Comments »
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Vor allem die Hoffnung.
Wir lieben sie.
Nie mehr scheitern.
Ganz sicher nicht.
Lasst uns wieder sehnen.
Oh ja.
Gemeinsam mehr erreichen.
Marketing hilft dabei.
Im Glauben vereint.
Heil Hitler.
Gemeinsam mehr erreichen.
Vor allem die Hoffnung.
Wir lieben sie.
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drei gedichte: ‘restart drei’
Posted: April 23rd, 2012 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: arbeit, restart | 2 Comments »
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Arbeit ist alles.
Für uns.
Was tun, irgendwas tun.
Wir brauchen Ziele.
Ich gebe Druck weiter.
In der Besprechung.
Namen wurden genannt.
Wir sind ein Team.
Applaus im Hochseilgarten.
Und Hoffnung.
Namen wurden genannt.
Arbeit ist alles.
Für uns.
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drei gedichte: ‘restart zwei’
Posted: April 23rd, 2012 | Author: André | Filed under: Lyrik, Neues | Tags: krieg, restart | No Comments »
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Alle wollen Krieg.
Ich auch.
Die was wurden durch den Krieg, die bewundern wir.
Helmut Schmidt.
Der Frieden hat uns gute Dinge gebracht.
Aber alles hat ein Ende.
Wir sind weinerlich.
Wir haben kein Schlachtfeld gesehen.
Arbeit nehmen wir ernst.
Ohne werden wir auch satt.
Wir sind weinerlich.
Alle wollen Krieg.
Ich auch.
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drei gedichte: ‘restart eins’
Posted: April 23rd, 2012 | Author: André | Filed under: Merken, Neues | | No Comments »
Posted: Februar 12th, 2012 | Author: André | Filed under: Input, Neues, Themen | Tags: whitney houston | No Comments »
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Wenn wir keine Ikonen mehr bauen, keine Superstars und keine Diven, wenn wir nicht mehr in Dekaden denken und in großen Bahnen, wenn wir alles kaputt und klein diskutieren und dann
gar nichts mehr haben worauf wir uns einigen können; rein gar nichts mehr wo wir alle sagen
– ja, ganz gleich was ist – das hier ist das eine große Ding, speziell, besonders, kommt nicht wieder. Wenn wir all das nicht mehr pflegen, bleibt nur noch Graubrot mit Tilsiter. Camembert an guten Tagen. Dann bleiben noch Sitzgruppen und wertstabile Volkswagen. Dann funkelt nichts mehr und nichts bebt. Kein Herz und keine Ader. Kein Schimmer und kein scheinen ist dann mehr; keine Ahnung davon, dass da vielleicht noch was ist, noch was wartet, noch etwas sein kann. Weit weg von 2ZKB, 1.4L und all den blassen Chiffren, die uns der Jägerzaun sind. Es hat zu viel Klein-Klein. Es hat zu wenig Showtreppen. Alles so echt, viel zu echt, auf dass wir daran ersticken.

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